VPN iPhone – Die besten VPNs für iPhone 2021

Das VPN steht für das „Virtuelle Private Netzwerk“ (kurz VPN). Hiermit können Nutzer selbst über offene, ungesicherte WLans auf das Unternehmensnetz mit ihrem iPhone zugreifen. Hierbei handelt es sich um ein in sich geschlossenes, virtuelles Netzwerk im Internet. Es funktioniert mit ganz unterschiedlichen digitalen Endgeräten wie dem iPhone von Apple, aber auch mit Android Geräten. So können Nutzer selbst über ungesicherte, offene Wlans auf eigene Dateien oder die Dateien des Firmennetzwerks zugreifen. Neben dem sicheren Zugriff auf die Daten wird mit dem kann ein VPN auch eingesetzt werden, um die Anonymität beim Surfen im Netz zu steigern.

Die Hauptfunktion für den Einsatz eines VPNs auf dem iPhone besteht darin, dass die
Nutzer aus allen Ländern weltweit und auch über ungesicherte WLans auf die für sie
relevanten Netzwerke – zum Beispiel das Heim- und das Unternehmensnetzwerk –zugreifen können. Wichtig ist außerdem die hohe Datensicherheit des iPhones, da die
Verbreitung von Malware, wie Viren oder Trojaner, immer größer wird. Um mehr Sicherheit für die eigenen, persönlichen Daten zu gewährleisten, hilft ein VPN auf dem iPhone, Sicherheitsscans der Daten durchzuführen. Daher sollten sich Vieltelefonierer dringend ein VPN auf ihrem iPhone einrichten, indem entsprechende Einstellungen zum Schutz der eigenen Privatsphäre festgelegt werden.

Mit einem VPN besteht auch die Möglichkeit, Geoblocking zu umgehen, indem Sie sich beispielsweise mit einem Server in den USA verbinden. So können Sie mithilfe eines VPNs, wie NordVPN gezielt Geoblocking umgehen. Dank dieser Funktion können Ihnen die VPN Server den Zugriff auf ein breites Medienangebot ermöglichen. Dabei stellt der Anwender eine Verbindung zwischen seinem*ihrem Gerät und einem Server her, der über den Zugriff auf Inhalte verfügt, die Sie normalerweise, aufgrund lokaler Sperrungen, in Ihrer Region nicht aufrufen können. Nach der Konfiguration läuft der gesamte Datenverkehr über das iPhone, wobei der Server vom Anbieter betrieben wird. Die IP-Adresse des iPhone wird durch die IP-Adresse vom Server (Adresse des Internetprotokolls) ausgetauscht, um somit im Internet anonym zu bleiben.

Inhaltsverzeichnis

iPhone VPNs helfen Jedem

Wie oben erwähnt, entscheiden sich viele iPhone-Nutzer für ein VPN, um die Datensicherheit bei Internetverbindungen zu erhöhen und um ihre IP-Adresse während des Surfens im Internet zu verbergen. So bietet beispielsweise das VPN von NordVPN einen umfassenden Schutz Ihrer Daten vor betrügerischen Aktionen von Cyberkriminellen und die Möglichkeit sich anonym im Internet zu bewegen oder eine E-Mail zu aktivieren. So können Sie auch Blockbuster von Netflix streamen. Für den Einsatz eines VPN auf dem iOS-Smartphone wird in zwei Gruppen unterschieden, die grundsätzlich allerdings die gleichen Ziele verfolgen:

VPNs für Angehörige von Unternehmen

Mitarbeiter, die im Home-Office arbeiten oder viel unterwegs sind, können aus der Ferne auf den VPN Server zugreifen. Daher sollten Sie auf dem iPhone und iPad eine VPN Verbindung einrichten. Damit kommen Sie dauerhaft an alle Informationen. Sämtliche moderne Systeme, wie OS X und Windows, aber auch die mobilen Betriebssysteme Android und iOS, unterstützen mehrere VPN-Protokolle. iOS nutzt die wichtigsten Protokolle PPTP, L2TP in Verbindung mit IPSec. Wenn das Unternehmen besondere VPN Server einsetzt, benötigen Sie für die VPN-Verbindung zuständige VPN-Gateway eine spezielle Konfiguration.

VPNs für die Nutzung durch Privatleute

Privatanwender sollten VPN Apps auf ihren iPads aktivieren, um zusätzliche Sicherheit beim Surfen zu gewinnen. Im App Store muss zuerst die passende App gekauft werden. Viele Anwender wählen NordVPN, einen hochwertigen VPN Service. Anschließend kann das VPN auf dem iPhone einfach installiert werden. Das Konfigurieren der App des iPhones kann grundsätzlich dazu verwendet werden, um sich vor Hackern oder der eigenen Regierung zu sichern oder anonym zu surfen. Die Funktion des VPNs ermöglicht einen hochgradig verschlüsselten Zugriff auf die Server der VPN Dienste, wo sie die Informationen ablegen können. Der VPN Service NordVPN gehört zu den besten VPNs und lässt sich unkompliziert einrichten, allerdings fallen monatliche Gebühren für die Inanspruchnahme des VPN
Dienstes an. Auf diese Weise hinterlässt das iOS Smartphone geringere Datenspuren, sodass es schwieriger wird, die Aktionen im Netz nachvollziehbar zu machen.

Trotz einer vergleichsweise hohen Sicherheit von iOS Geräten bieten VPNs keine 100% Sicherheit. Im Jahr 2016 wurden iPhones mit Malware attackiert, um Nachrichten, Anrufe und E-Mails sowie persönliche Informationen aus Apps abzufangen. Daher sollten die Nutzer alle Geräte mit einem VPN ausstatten. So wird den Angreifern der Zugriff auf die abgespeicherten Daten erschwert, da alle über den gesicherten Datentunnel zu übertragen werden.

Installation und Konfiguration des VPNs auf dem iPhone

Immer mehr Menschen aktivieren ein VPN auf ihrem iPhone oder ihrem iPad. Dazu müssen VPN Apps eingerichtet und konfiguriert werden. Nutzer gibt es ein VPN, das auf einem Smartphone mit einem iOS Betriebssystem problemlos eingerichtet werden kann und bei dessen Installation lediglich fünf Schritte durchgeführt werden müssen. Über die Settings des iOS kann eine VPN Verbindung mit dem iOS Gerät erfolgen. Um das iPhone einrichten zu können, folgen Sie den folgenden Schritten:

Nutzer, die Verbindungen per VPN zu ihrem Heimnetzwerk, zu VPN Servern in anderen Ländern oder zu ihrem Unternehmensnetzwerk benötigen, können ihr iPhone so einrichten, dass Sie vollständig abhör- und manipulationssicher über das Internet mit der eigenen FRITZ!Box verbunden sind. So können sie selbst mit mobilen Geräten Informationen des Heimnetzes abrufen.

Bei einer aktiven VPN Verbindung besteht die Option, dass sämtliche Anfragen über die verschlüsselte Verbindung an die FRITZ!Box gesandt werden. Damit können selbst sensible Daten per VPN sicher über offene WLans übertragen werden. Es besteht sogar die Möglichkeit, ein VPN hinzuzufügen und passgenau zu konfigurieren. Wer noch ein weiteres VPN hinzufügen will, kann dies ebenfalls problemlos tun.

Welche Typen des VPN gibt es?

Grundsätzlich werden drei verschiedene Arten des VPN unterschieden, die auch auf ipad Geräten genutzt werden können. Das „Site to Site“ VPN wird zumeist für die Vernetzung zweier oder mehrerer Standorte durchzuführen. Dabei werden mehrere lokale Netzwerke zusammengeschaltet. Statt einer Standleitung erfolgt hier die Verbindung über das Internet. Eine Unterform ist das Extranet-VPN, bei dem unterschiedliche Unternehmen über einen Server miteinander verbunden sind.

Ein weiterer Typ ist das „Site to End“-VPN. Es ist am besten bei Mitarbeitern aus dem Außendienst oder denjenigen, die im Home Office arbeiten, zu nutzen. Es bietet die Option, Informationen vom Server per ipads abzurufen. Dazu ist es notwendig, dass ein VPN Client auf dem Computer des Mitarbeiters installiert wurde, um eine Tunnelverbindung zum Netzwerk herzustellen. Ziel des Site to End-VPN ist, mit einem geringen finanziellen und technischem Aufwand einen sicheren Zugriff auf das Firmennetzwerk zu schaffen.

Bei dem dritten Typ der VPN Software – die „End to End“-VPN – werden zwei Server miteinander verbunden. Um den Datentransport zu den iPads im Anschluss sicher durchführen zu können, muss die VPN Software auf allen Geräten installiert sein. Eine typische Option dafür ist zum Beispiel der Remote Desktop, also die Einrichtung und
Ausführung von Anwendungsprogrammen auf einem Server, die dann einfach auf einem anderen Computer bedient und dargestellt werden.

Die virtuellen und Tunneltechniken des VPNs

Das wichtigste Ziel beim Einsatz eines VPNs liegt in der Datensicherheit und darin, Geräte wie dem iPad, aber auch dem Server im Hintergrund abzusichern. Um die Vertraulichkeit, die Authentizität und Integrität der Daten zu bewahren, werden hochwertige Verschlüsselungs- und Tunneltechniken eingesetzt, sodass das VPN die Übertragung der Daten durch das öffentliche Internet als Transportmedium vor dem Zugriff von Dritten schützen kann. Auch die Manipulation der Geräte durch die im Netz kursierende Malware kann abgewendet werden.

Aus technischer Sicht handelt es sich bei dem VPN um ein geschlossenes, logisches Netz, welches viele nutzen, um sicher zu surfen. Dieses Netz setzt auf der Schicht zwei oder drei des OSI-Referenzmodells auf. OSI ist die Abkürzung von „Open Systems Interconnection“ und hat zum Ziel, die Kommunikation in heterogenen Netzen verschiedener Rechnerwelten zu etablieren. Der Anwender eines VPNs erhält so sein privat abgegrenztes Netz im Internet. Die hauptsächliche Funktion ist bereits beschrieben, denn es bietet Sicherheitsmechanismen – wie die Identifikation der Netzbeteiligten, sodass schnell festgestellt werden kann, wenn Unbefugte in das Netz eindringen. Nutzen Sie zur
Einrichtung und Konfiguration den folgenden Prozess:

Die Standardprotokolle – IPsec mit ESP/Cisco und Shared Secret

Das VPN arbeitet zumeist auf dem Verschlüsselungsprotokoll „Internet Protocol Security“ (kurz IPsec) in Verbindung mit dem „Encapsuling Security Payload“ (kurz ESP). Das IPsec bietet die sichere Kommunikation in IP-Netzwerken, ESP dient der Verschlüsselung von IP-Datenpaketen. Für iPhones gibt es noch das Cisco IPsec, das zur VPN-Verschlüsselung eingesetzt werden kann.

Das PPTP – Einkapselung verschiedener Netzwerkprotokolle

PPTP steht für „Point-to-Point-Tunneling-Protocol“, mit dem sich IP-basierte Netzwerke konfigurieren lassen. Das Protokoll bietet die Einkapselung mehrerer Netzwerkprotokolle. Die Verschlüsselung baut auf dem Kennwort der Authentifizierung auf. Je komplexer das Kennwort ist, umso besser ist die Verschlüsselung.

Apple Geräte an ein Windows anbinden

Ein Windows VPN ist mit iPads oder iPhones von Apple kompatibel. Es wurden von Windows verschiedene Voreinstellungen gemacht, sodass diese später für die Konfiguration des ipads oder iphones genutzt werden. Einige der Windows Einstellungen wurden jedoch nur für bestimmte Geräte entwickelt. So wird die Verbindung von Windows und Apple einfach möglich.

Um die VPN einrichten zu können, ist die App für das iPhone oder ipad ist mit Abstand der einfachste Weg der Installation des VPN. Allerdings müssen hierfür die Zugangsdaten des VPN-Dienstes bekannt sein, um sich eine App herunterzuladen. Nach dem Download erfolgen auf die grundlegenden Einstellungen automatisch durch die App, es ist nur notwendig, sich mit dem VPN Server des Anbieters zu verbinden. Sowohl bei einem ipad als auch auf dem iphone gibt es eine Besonderheit, wenn die Anwender den hochwertigen Software von Cisco nutzen. Die App von Cisco lässt sich zum Beispiel für mehr Datenschutz nutzen.

iPhone VPN – Fehlerhafte Funktion selbst reparieren

Bei Apple Smartphones, die kürzlich ein Update auf iOS 13.4 erhalten haben, ist der VPN Server nicht mehr in der Lage, sämtliche Daten vollständig zu verschlüsseln. Diese Fehlfunktion wurde von einem VPN Anbieter entdeckt. Besonders stark betroffen ist der Server des Benachrichtigungsdienstes, der von Apple betrieben wird, um den Kontakt zu seinen Kunden aufrechtzuerhalten.

Zurück zum Thema, denn Untersuchungen haben gezeigt, dass auch andere Dienste und Apps, die auf dem iPhone aufgerufen werden können, fehlerhaft sein können. Diese Sicherheitslücke gefährdet vor allem Personen, die in autoritären Staaten – zum Beispiel in China oder Russland – leben und in denen Überwachungen und Bürgerrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind. Außerdem ist es grundsätzlich verboten, ein VPN zu verwenden.

Doch die Nutzer eines VPN können selbst tätig werden, um die Fehler zu beheben und somit sicher surfen zu können. Mit diesen Schritten kann die Fehleranfälligkeit des Sicherheitssystems vom iPhone deutlich reduziert werden. Zuerst muss eine Verbindung zum VPN Server hergestellt werden, dann klicken Sie auf Einstellungen und schalten den Flugmodus ein. Damit wird die Verbindung zum Server unterbrochen. Nun können Nutzer die Einstellungen neu konfigurieren. Klicken Sie nun zurück auf den Flugmodus, um die VPN Verbindung wieder herzustellen.

Ob diese Methode wirklich zuverlässig funktioniert, lässt sich allerdings nicht sagen. Der Hersteller der Hardware Apple gibt den Rat, auf dem iPhone das VPN mit all seinen Einstellungen immer angeschaltet sein sollte. Auf diese Weise wird ein permanentes VPN auf dem Gerät installiert, das automatisch handelt.

Doch das VPN allein reicht nicht aus

Wie oben erwähnt, lassen VPNs zu, die Datensicherheit zu erhöhen und sorgen für mehr Anonymität beim Surfen. Zwar ist die Einrichtung des VPNs einfach, doch es wäre am besten, wenn die Unternehmen einen eigenen VPN Server nutzen. Am Markt existieren ganz viele Anbieter von VPN-Diensten, sodass es gar nicht mal so einfach ist, den richtigen Anbieter für sich oder sein Unternehmen zu finden. Dabei spielen die folgenden Kriterien bei der Auswahl eine Rolle:

Wählen Sie einen VPN Dienst, dem Sie vertrauen

Die Nutzer, die ein VPN auf ihrem iPhone installieren möchte, sollten vorab genau recherchieren, welche Funktionen gebraucht werden. Besonders wertvoll sind hier Bewertungen von anderen Nutzer oder aber Testberichte.

Datenherausgabe vom eigenen Internetprovider

Auch wenn der Internetprovider durch den Einsatz des VPNs nicht in der Lage ist, die übertragenen Daten von den VPN Diensten zu protokollieren, sollten die Nutzer darauf achten, dass der Anbieter des VPNs die Daten weder speichert noch an Dritte weitergibt.

Standort des VPN Anbieters

Wählen Sie den richtigen Standort des Anbieters. Diejenigen, die Netflix nutzen, können über das VPN den Server so wählen, dass sie Geoblocking zu umgehen können. Sitzt der VPN Anbieter beispielsweise in den USA, kann das gesamte Angebot dort von Netflix gestreamt werden.

Das VPN als technisch-organisatorische Maßnahmen

Am 25. Mai 2018 ist in ganz Europa die neue Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft getreten. Dieses Gesetz wurde entwickelt, um einen einheitlichen Datenschutz in der gesamten EU zu verfolgen. Vorher verfügte jedes Land über seine eigenen Datenschutzgesetze. Bezogen auf das VPN spielt der Artikel 32 aus der DSGVO eine große Rolle, denn dieser Artikel verpflichtet die Unternehmen, kontinuierlich ein angemessenes Schutzniveau der Daten einzuhalten.

Bei Zugriff auf sensible, personenbezogene Daten müssen die Unternehmen ihre Daten während der Übertragung durch das VPN sichern. Dazu gehört aber auch der Aufbau einer vollständigen IT-Infrastruktur im Unternehmen im Bereich der Hardware. Im Software-Bereich lassen sich Virenscanner, Firewalls und moderne VPN-Netze integrieren, sodass die personenbezogenen Daten, die verarbeitet werden, vollumfänglich geschützt werden. Der wichtigste Aspekt zur Gewährleistung der Datensicherheit liegt in ihrer Verschlüsselung.

Die geschlossene Verbindung zweier Parteien zu einem Netzwerk ermöglicht es, die Authentizität und Integrität der Daten zu sichern. Aus Sicht des Datenschutzes ist die Verwendung eines VPN durchaus zu begrüßen, da der Schutz der personenbezogenen Daten immer auch mit der Unveränderbarkeit der Daten einhergeht. Durch die Verwendung einer VPN-Verbindung mit dem firmeninternen Netzwerk wird dieses Risiko erheblich gemindert. Die VPN-Technologie ist daher durchaus ein geeignetes Mittel, um die Ziele von Datenschutz und Datensicherheit zu befördern.

Autor Lea Weber

Hallo! Ich bin Lea und ich bin Schreibt über VPNs und Cyber-Sicherheitssoftware.
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Zuletzt aktualisiert: April 20, 2021